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Herzlich Willkommen

bei der Auslands- und Katastrophenhilfe des  Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland.

Sehen Sie die Kinder. Sie leben in einem Roma-Ghetto in Bulgarien. Ohne Hilfe haben sie keine Perspektive für ihr Leben. Gott sei Dank gibt es dort Menschen in Kirchengemeinden, die sich um sie kümmern. Wir unterstützen sie mit Hilfslieferungen. Auch an anderen Stellen in Südosteuropa ist die Armut groß. Neben den Hilfslieferungen unterstützen wir dort in Zusammenarbeit mit Menschen und evangelischen Gemeinden vor Ort Projekte und Einrichtungen, die Impulse für eine nachhaltige Verbesserung ihrer Situation bringen. 

Entdecken Sie unter den verschiedenen Menüpunkten die vielen Seiten der Auslandshilfe aus Geschichte und Gegenwart. Unser Motto ist: „Bewegt von Gottes Liebe helfen wir“. Lassen Sie sich inspirieren zu tätiger Hilfe oder zu Spenden.

Sehen Sie auch, welche Hilfe wir im Rahmen der Katastrophenhilfe leisten können.

Info- und Gebetsbrief
Nr. 01/2017

Infobrief

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Ein Zuhause für Mütter und Kinder

„Wollen wir die Kinder retten,
müssen wir die Mütter erreichen.“

Emanuela Chiritescu

„Lebenszeichen“ in Bukarest/Rumänien

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10.000 Weihnachtstaschen

für Kinder in Südost-Europa

Weihnachten ist auch die Zeit der Geschenke, oft ist die Weihnachtstasche das einzige was Kinder in Südost-Europa bekommen. Damit können unsere Partnergemeinden ihre Kinder zu Weihnachten beschenken und die Geschichte vom größten Geschenk erzählen. Jeder kann dabei helfen, Kindern in Südost-Europa diese kleine Weihnachtsfreude zu machen. Eine Tasche inklusive der Transportkosten hat einen Wert von 5,- €.
Für jede Spende sind wir sehr dankbar.

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Konkrete Hilfe

Angesichts der veränderten wirtschaft-lichen und politischen Lage in Südost-europa hat sich die AUSLANDSHILFE die Aufgabe gestellt, ganz gezielte Hilfe zu leisten. Wir unterstützen Menschen, die genau wie wir sich für andere Menschen engagieren in Gemeinden, Kranken-häusern, Kindergärten usw.

Um solche Menschen zu finden und Missbrauch möglichst auszuschliessen, ist es nötig, dass viele Einzelne in Deutschland und Südosteuropa gut vernetzt zusammen arbeiten. Dazu halten wir Kontakt zu einzelnen Gemeinden und zu Gemeindebünden in den Ländern des Balkans.

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Partnerschaften

Im Rahmen des Partnerschaftskonzeptes möchte die Auslandshilfe bestehende und neue Beziehungen zwischen deutschen Gemeinden und Gemeinden in den Partnerländern auf eine verlässliche Grundlage stellen und die Erwartungen und Wünsche aneinander schriftlich fixieren. Ziel ist es, Begegnungen zwischen Menschen und Gemeinden zu schaffen, die über eine finanzielle Patenschaft hinausgehen und die persönliche Beziehungen stärker in den Blick nehmen. Bei den Reisen zu den verschiedenen Gemeinden unserer Partnerländer wurde der starke Wunsch nach solchen Begegnungen deutlich.

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Einrichtungen

Beispiel: Tagesförderzentrum „Zeichen der Liebe“

Das Tagesförderzentrum für behinderte Kinder in Gotse Delchev ist eine der von der AUSLANDSHILFE unterstützten diakonischen Einrichtungen. Sie findet inzwischen in der Stadt und in der Region große Beachtung. Jährlich wird dort im Juli ein Jahresfest mit den Kindern und ihren Eltern, sowie vielen prominenten Gästen aus der Politik und dem Sozialwesen des Landes gefeiert. In diesem Jahr (2017) zum 10. Mal.

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Mitmachen / Aktionen

Wie können wir mitmachen? Wie können wir die Arbeit der Auslandshilfe bekannt machen? Wie können wir als Freie evangelische Gemeinde zeigen, dass wir auch unsere diakonische Verantwortung wahrnehmen?

Es gibt vielfältige Möglichkeiten. Sehen Sie Beispiele davon, wie in verschiedenen Gemeinden und durch viele Menschen diese Fragen gelöst wurden.

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Mehr erfahren Pakete zum Leben »

Zentrum für Soziale Rehabilitation und Integration (ZSRI) genehmigt

Schon seit Anfang 2015 haben wir eine neue soziale Dienstleistung geplant, ein Zentrum für soziale Rehabilitation und Integration. Mehrfach haben wir darüber berichtet. Seit langem war das Projekt entwickelt. Der Bedarf ist enorm groß. Es fehlte die Genehmigung seitens des Sozialministeriums. Wir wurden immer wieder vertröstet, weil das Geld nicht zur Verfügung stand. Vergangene Woche erhielt ich endlich die Nachricht aus Bulgarien, dass dieses neue Zentrum von den Behörden genehmigt wurde und mitfinanziert werden wird. Was für eine Aussicht und für ein Segen für so viele Menschen mit körperlicher, geistiger oder auch seelischer Einschränkung. Das ist vor allen auch Maia Stoitzeva zu verdanken, die sehr beharrlich mit allen verantwortlichen Stellen im Gespräch blieb.

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20.000 € für die Erdbebenhilfe im Iran

Heute hat die FeG Auslands- und Katastrophenhilfe 20.000 € für Erdbebenhilfe Iran an humedica überwiesen. Damit unterstützen wir das Ärzteteam, welches durch die Hilfsorganisation kurz nach Bekanntwerden der Katastrophe in den Iran geschickt wurde. 

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Erneutes Beben in Mexiko forderte bereits mehr als 200 Opfer – massive Schäden

„humedica“ schickt zweites Ärzteteam nach Mexiko -
die FeG Auslands- und Katastrophenhilfe unterstützt diese Ärzteteams

Kaufbeuren/Mexiko Stadt (21.09.2017). Bereits vor zwölf Tagen hatte humedica ein medizinisches Einsatzteam ins mittelamerikanische Mexiko entsendet, nachdem dort die Erde massiv gebebt hatte. Nachdem sich am Mittwoch den 20.09. erneut ein schweres Erdbeben ereignete und in der Region um die Hauptstadt Mexico City mehr als 200 Opfer und hunderte Verletzte sowie eine stark zerstörte Infrastruktur zu beklagen sind, hat humedica ein zweites Ärzteteam von Deutschland aus auf den Weg gebracht.

Obwohl dieses zweite Beben mit einer Stärke von 7,1 auf der Richterskala deutlich schwächer als das erste Beben knapp zwei Wochen zuvor (8,2), sind die Schäden deutlich massiver und leider ist im Zuge dessen auch die Zahl der direkt Betroffenen ungleich höher; in der Region um Mexiko City leben rund 20 Millionen Menschen.

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50.000 € für die Flutkatastrophe in Indien, Nepal und Bangladesch

Dürrekatastrophe in Ostafrika

Durch die extreme Dürre am Horn von Afrika und anhaltende Gewalt in der Region um den Tschadsee sind über 23 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht, darunter zahllose Kinder. Besonders dramatisch ist die Situation in Nigeria, Kenia, Somalia, Äthiopien und im Südsudan.

In Äthiopien sind 5,6 Millionen Menschen dringend auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. 9,2 Millionen fehlt es an sauberem Trinkwasser. Die Situation entwickelt sich momentan zu einer der größten humanitären Katastrophen, wenn wir nicht schnell handeln.

Auch wir wollen helfen! Die Auslandshilfe arbeitet dort mit Habitat for Humanity (www.hfhd.de), einem seriösen und kompetenten Partner zusammen, um die Not der Menschen zu lindern und das schlimmste abzuwenden.

Die FeG-Katastrophenhilfe konnte dieses Projekt bereits mit 20.000,-- € unterstützen. Helfen wir, die Not in Ostafrika zu lindern.
Jeder Beitrag hilft.

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„ANSTATT BEHARRLICH NACH DEM ZU STREBEN, WAS WIR NICHT HABEN,
UND DAS FESTZUHALTEN, WAS WIR BESITZEN,
SOLLEN WIR ALLES ALS GÜTER DES HERRN ANSEHEN
UND SO DAMIT VERFAHREN, WIE DER UNGERECHTE VERWALTER IN JESU GLEICHNIS.“


Hans Leyendecker - Journalist bei der Süddeutschen Zeitung


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